Sozialrecht - Arbeitsrecht
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    Ihre Anwältin in Greifswald und für Vorpommern
    Kompetenz im Sozial- und Arbeitsrecht
Sozialrecht

Sozialrecht

“Das Sozialrecht ist eine wichtige Säule unserer Gesetzgebung und dient Ihrem Schutz. Es beinhaltet beispielsweise die Sozialversicherungen. Fühlen Sie sich ungerecht behandelt, helfen wir Ihnen gerne weiter.”

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Familienrecht

Arbeitsrecht

“Wir unterstützen sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer. Suchen Sie eine professionelle und zuverlässige Unterstützung im Bereich des Arbeitsrechts, sind Sie bei uns genau richtig.”

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Herzlich willkommen auf der Website der Kanzlei Appelt in Greifswald

Recht haben heißt nicht immer Recht bekommen. Wer in juristischen Fragen auf Nummer sicher gehen möchte, braucht in der Regel professionelle Unterstützung. Genau diese biete ich Ihnen.

Katharina Appelt ist Fachanwältin für Sozialrecht und arbeitet zudem schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Arbeitsrechtes. Ihr Name steht für eine umfassende und kompetente juristische Beratung sowie präzise und gewissenhaft geführte Prozessvertretungen. Sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich werden Sie in Katharina Appelt auf jeden Fall die richtige Unterstützung finden.

Inzwischen ist die Kanzlei Appelt in der 2016 neu gegründeten Kanzlei im Greifswalder Hof aufgegangen. Zusammen mit Rechtsanwältin Angela Peters, die zugleich Fachanwältin für Familienrecht ist und den Rechtsanwältinnen Anja Bartsch und Claudia Kischel ist es möglich, alle themenübergreifenden Rechtsgebiete zuverlässig abzudecken. Während Rechtsanwältin Bartsch ihren Tätigkeitsschwerpunkt im Verkehrs- und Strafrecht hat, finden Sie in Kollegin Kischel beste Vertretung auf den Gebieten des Erb- und Verwaltungsrechts. 

Benötigen Sie Unterstützung?

Zögern Sie nicht, uns telefonisch oder über das Anfrageformular zu kontaktieren. Wir unterstützen Sie dabei, Recht zu bekommen. Eine umfangreiche Beratung wird Sie über Chancen und Risiken aufklären.

Urteile aus dem Sozialrecht

  • Urteil: Wer hat das Sagen - Jobcenter oder Sozialgericht?
    Im nachfolgenden Klageverfahren lehnte es das Jobcenter gegenüber dem Sozialgericht ab zu erläutern, weshalb es ungeachtet der Vorlage von Einkommensnachweisen zunächst nur vorläufig Leistungen bewilligt hatte und verwies darauf, diesbezügliche gerichtliche Fragen seien "nicht entscheidungserheblich".
  • BSG-Urteil: Unfall auf dem Weg zur Küche im "Home Office"
    Die Klägerin arbeitet aufgrund einer Dienstvereinbarung mit ihrem Arbeitgeber in einem gesonderten Raum im Dachgeschoss ihrer Wohnung im "Home Office". Auf dem Weg zur Küche, die einen Stock tiefer liegt, stürzte sie auf der Treppe. Die beklagte Unfallkasse hat das Vorliegen eines Arbeitsunfalls verneint. Zu Recht?
  • Jahrelang Hartz IV - Kein Bleiberecht für ausländische Familie
    Ein Ausländer, der nicht dauerhaft seinen Lebensunterhalt in Deutschland selbst bestreiten kann, hat in aller Regel keinen Anspruch auf eine Aufenthaltserlaubnis und darf abgeschoben werden. Im vorliegenden Fall lebten die Kläger seit Jahren in Deutschland und haben in der Vergangenheit fortwährend und in erheblichem Umfang öffentliche Leistungen bezogen.

Urteile aus dem Arbeitsrecht

  • Länger zurückliegende sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
    Ist die fristlose Kündigung eines langjährigen Arbeitsverhältnisses gerechtfertigt, wenn der Arbeitnehmer eine Kollegin sexuell belästigt hat, jedoch dieser Vorfall schon über ein Jahr her ist und sich die Betroffene erst sehr viel später gegenüber dem Arbeitgeber offenbarte?
  • Nichteinladung zum Vorstellungsgespräch bei wiederholten Bewerbungen
    Der Kläger bewarb sich bei der Behörde zum wiederholten Male auf die gleiche Stelle, wurde aber kein zweites Mal zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Der Kläger sieht sich wegen seiner Schwerbehinderung diskriminiert und verlangt eine Entschädigung i.H.v. rund 7200 Euro.
  • EuGH: Kopftuchverbot kann in Unternehmen zulässig sein
    Stütze sich das Kopftuchverbot auf eine allgemeine Betriebsregelung, nach der sichtbare politische, philosophische und religiöse Zeichen am Arbeitsplatz untersagt seien, könne es gerechtfertigt sein, um die vom Arbeitgeber verfolgte legitime Politik der religiösen und weltanschaulichen Neutralität durchzusetzen.